Entwicklung

bmz Berlin. - Das Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützt junge Menschen aus Syrien und Jordanien dabei, mit Hilfe digitaler Lösungen Zugang zu akademischer Bildung zu erhalten. Seit Juni läuft in Jordanien eine vom BMZ geförderte Summer School sowie seit Kurzem ein Online-Mentoringprogramm – beides in Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-up "Kiron Open Higher Education", das Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag besucht.

aktion hungerBerlin. -  Nach den schweren Überschwemmungen in Sierra Leone droht der Ausbruch von Krankheiten. Bei der Naturkatastrophe waren in der Hauptstadt Freetown in der vergangenen Woche mindestens 490 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sind über 6.000 Menschen direkt von den Folgen des Hochwassers betroffen. Viele Menschen sind möglicherweise verschüttet und gelten noch als vermisst. Die hygienischen Bedingungen sind kritisch, berichtete die Aktion gegen Hunger am Donnerstag.

whh 150Bonn. - Nach tagelangen schweren Regenfällen sind in Indien, Bangladesch und Nepal insgesamt mehr als 16 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Allein in Nepal steht ein Drittel des Landes unter Wasser und viele Felder, Brücken und Straßen sind vollkommen zerstört worden. Die Welthungerhilfe unterstützt knapp 75.000 Menschen in Nepal, die nach dem Monsunregen ihre gesamte Existenz verloren haben.

amerika 21Mexiko-Stadt. - In Mexiko haben 66,1 Prozent der Frauen ab 15 Jahren bereits mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt erlitten. Das hat eine landesweite Umfrage des Nationalen Instituts für Statistik und Geografie (INEGI) ergeben, berichtet das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

dahwFreetown. - Mit bis zu 40.000 Euro als erste Soforthilfe will die DAHW die zahlreichen Opfer von Erdrutsch und Flut in Sierra Leone unterstützen. Bei der Naturkatastrophe hatten mehr als 400 Menschen ihr Leben verloren, mehr als 3.000 sind obdachlos und haben fast alles verloren. Die DAHW hat am Dienstag begonnen viele der Opfer mit Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und weiteren notwendigen Hilfsgütern zu versorgen.

handicapMünchen. - Zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August) hat die Hilfsorganisation Handicap International darauf aufmerksam gemacht, dass Nothilfe auch Menschen erreichen muss, die häufig keinen Zugang zu Hilfsangeboten haben: Menschen mit Behinderung, Ältere, und schwangere Frauen.  

gfbv 200Göttingen. - Zum Welttag der humanitären Hilfe (19.August) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen gefordert, die der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten beistehen. Außerdem verlangt die Menschenrechtsorganisation, dass Übergriffe auf unbewaffnete Helfer als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet und bestraft werden müssen.

Back to Top