Demokratisierung

Medellín. - amerika 21Im Nordwesten von Kolumbien befinden sich seit über einem Monat rund 20.000 Personen in einem unbefristeten Streik. Die Protestierenden wollen den traditionellen Goldabbau in der Region schützen und dem multinationalen Konzern Gran Colombia Gold die Lizenzen zum Goldabbau entziehen, berichtete amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Caracas. - Der Entscheid der verfassunggebenden Versammlung (ANC) in Venezuela, die sich in einem Dekret gesetzgeberische Kompetenzen zugesprochen hat, trifft auf teilweise harsche Kritik. Die Versammlung kündigte am Freitag an, künftig in den Bereichen "Friedenserhaltung, Sicherheit, Souveränität, sozio-ökonomische Belange und Finanzsystem" gesetzgeberisch tätig zu werden. Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Caracas. - Das venezolanische Außenministerium hat dem Botschafter von Deutschland in Caracas, Stefan Andreas Herzberg, eine Protestnote übergeben, in der Äußerungen der deutschen Regierung als "unzulässige Einmischung" zurückgewiesen werden, berichtete amerika21 am Freitag.

gfbv 200Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Mittwoch davor gewarnt, die radikal-islamistische Gruppe Boko Haram in Nigeria zu unterschätzen und vorschnell ihre Zerschlagung zu verkünden.

amerika 21Caracas. - Bei einer Großdemonstration haben am Montag in Venezuelas Hauptstadt Caracas Zehntausende gegen die Drohung mit einer Militärintervention durch US-Präsident Donald Trump protestiert. Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt zum Präsidentenpalast Miraflores, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch.

amerika 21Buenos Aires. - Die konservative Regierungskoalition Cambiemos von Präsident Mauricio Macri geht aus den Vorwahlen für die Parlamentswahlen im Oktober mit wenigen Ausnahmen als stärkste Kraft hervor. In den wichtigen Wahlbezirken wie der Provinz Buenos Aires sowie der Autonomen Hauptstadt liegt Cambiemos vorne, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

amerika 21Bogotá. -  Zahlreiche Staaten Lateinamerikas haben sich im Laufe des Wochenendes kritisch zu militärischen Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen Venezuela geäußert. Trump hatte am Freitag erstmals eine militärische Reaktion auf die Krise in Venezuela ins Spiel gebracht. Es gebe mehrere Handlungsvarianten, sagte er vor Pressevertretern in New Jersey, "darunter eine militärische Option, falls nötig", berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

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