Humanitäre Hilfe

unoGeneva. - A senior United Nations aid official urged the international community to do whatever is needed to allow citizens to flee from Raqqa, describing the de facto capital of the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL/Da'esh), the "worst place on earth."

aktion hungerBerlin. -  Nach den schweren Überschwemmungen in Sierra Leone droht der Ausbruch von Krankheiten. Bei der Naturkatastrophe waren in der Hauptstadt Freetown in der vergangenen Woche mindestens 490 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sind über 6.000 Menschen direkt von den Folgen des Hochwassers betroffen. Viele Menschen sind möglicherweise verschüttet und gelten noch als vermisst. Die hygienischen Bedingungen sind kritisch, berichtete die Aktion gegen Hunger am Donnerstag.

whh 150Bonn. - Nach tagelangen schweren Regenfällen sind in Indien, Bangladesch und Nepal insgesamt mehr als 16 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Allein in Nepal steht ein Drittel des Landes unter Wasser und viele Felder, Brücken und Straßen sind vollkommen zerstört worden. Die Welthungerhilfe unterstützt knapp 75.000 Menschen in Nepal, die nach dem Monsunregen ihre gesamte Existenz verloren haben.

dahwFreetown. - Mit bis zu 40.000 Euro als erste Soforthilfe will die DAHW die zahlreichen Opfer von Erdrutsch und Flut in Sierra Leone unterstützen. Bei der Naturkatastrophe hatten mehr als 400 Menschen ihr Leben verloren, mehr als 3.000 sind obdachlos und haben fast alles verloren. Die DAHW hat am Dienstag begonnen viele der Opfer mit Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln und weiteren notwendigen Hilfsgütern zu versorgen.

handicapMünchen. - Zum Welttag der humanitären Hilfe (19. August) hat die Hilfsorganisation Handicap International darauf aufmerksam gemacht, dass Nothilfe auch Menschen erreichen muss, die häufig keinen Zugang zu Hilfsangeboten haben: Menschen mit Behinderung, Ältere, und schwangere Frauen.  

gfbv 200Göttingen. - Zum Welttag der humanitären Hilfe (19.August) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen gefordert, die der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten beistehen. Außerdem verlangt die Menschenrechtsorganisation, dass Übergriffe auf unbewaffnete Helfer als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet und bestraft werden müssen.

diakonieBerlin. - Die internationalen Mittel für humanitäre Hilfe sind in den vergangenen Jahren  in der Summe gestiegen. Dieser Anstieg hält jedoch nicht Schritt mit dem deutlich gestiegenen Bedarf. Weltweit waren 2016 den Vereinten Nationen (UN) zufolge etwa 130 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe verzeichnete für 2016 mit 59,4 Millionen Euro einen leichten Rückgang der Einnahmen um 5,8 Prozent gegenüber 2015. 

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