knhDuisburg. - Gemeinsam mit ihrer südafrikanischen Partnerorganisation YFC KwaZulu Natal lädt die Kindernothilfe zu einer internationalen Jugendkonferenz ein. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland, Südafrika und Kolumbien beschäftigen sich vom 15. bis 17. Dezember in Duisburg mit dem Thema "Engagement für lebenswerte Städte". 

daadBonn. - Bildung ist ein zentraler Bestandteil der Integration von Flüchtlingen. Aus diesem Grund setzt sich der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) dafür ein, ihnen einen erfolgreichen Zugang zu einem Studium zu ermöglichen. Die Studie "Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen – Erkenntnisse aus den Hochschulprogrammen für Flüchtlinge" vermittelt erstmals evidenzbasierte Erkenntnisse über studierfähige und studieninteressierte Flüchtlinge in Deutschland.

venro 200Berlin. - Ab Montag (4. Dezember) beraten im mexikanischen Puerto Vallarta Vertreterinnen und Vertreter der UN-Mitgliedsstaaten über den Globalen Pakt zu Migration. Aus Sicht von VENRO, dem Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe, sollte der Pakt konkrete Schritte benennen, wie legale Migrationswege weltweit ausgebaut werden können.

handicapMünchen. - Die Unterzeichnung des Ottawa-Abkommens zum Verbot von Anti-Personen-Minen am  3. Dezember 1997 war ein bisher beispielloser Sieg engagierter Staaten und einer weltweiten Bürgerinitiative: Folgerichtig erhielt die internationale Landminenkampagne im selben Jahr den Friedensnobelpreis. Als Mitgründer dieser Kampagne erinnert Handicap International zum 20. Jahrestag an die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den Kampf gegen Minen fortzuführen.  Das erklärte Ziel ist es, bis 2025 eine Welt ohne Minen zu erreichen.

brot fdwBerlin. - Die EU-Kommission möchte den Finanztopf der Union für zivile Konfliktbearbeitung künftig auch für militärische Zwecke nutzen. Aus dem "Instrument für Stabilität und Frieden" (IcSP) sollen Ausrüstung und Ausbildung für Armeen in Drittstaaten etwa in Afrika finanziert werden. Brot für die Welt hat diese Pläne vor der Abstimmung im EU-Parlament am 30. November scharf kritisiert.

pro wildlifeMünchen. - Im Ständigen Ausschuss des Artenschutzübereinkommens CITES in Genf haben Burkina Faso, Kongo, Kenia und Niger im Namen der 29 afrikanischen Staaten der African Elephant Coalition (AEC) sowie Tier- und Artenschutzorganisationen an die Staatengemeinschaft appelliert, ihre Elfenbeinmärkte zu schließen. In Afrika werden jährlich mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins gewildert, so die Artenschutzorganisation Pro Wildlife. 

oxfamBerlin. - Mindestens 35 Länder müssen auf der Steueroasen-Liste stehen, die die Europäische Union kommende Woche auf den Weg bringen will. Politische Rücksichtnahme dürfe es dabei nicht geben. Das fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. In dem neuen Bericht "Blacklist or Whitewash? What a real EU blacklist of tax havens should look like" zeigt Oxfam unter anderem, dass mit Irland, Luxemburg, Malta und den Niederlanden auch vier EU-Staaten auf der schwarzen Liste stehen müssten, würde die EU ihre eigenen Maßstäbe konsequent anwenden. 

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