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"Die Entführung von 43 Studierenden durch Polizeieinheiten in Ayotzinapa, im mexikanischen Bundestaat Guerrero und das Auffinden von 28 Menschen in einem Massengrab reihen sich ein in die Liste der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Mexiko seit Jahren ohne Bestrafung geblieben sind", kritisiert Heike Hänsel, Vorsitzende des Unterausschusses Vereinte Nationen, Globalisierung und Internationale Organisationen, die erst kürzlich mit einer Delegation des Deutschen Bundestags Mexiko bereist hatte. Hänsel weiter:

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Berlin. - Ab Montag (13. Oktober) tagt das weltweite Komitee für Ernährungssicherheit für eine Woche in Rom. Brot für die Welt erwartet von diesem "Weltparlament" für Ernährungssicherheit wegweisende Schritte für die Hungerbekämpfung. Im Mittelpunkt der Rom-Verhandlungen steht die Beendung der Verschwendung und der Verluste bei der Nahrungsmittelproduktion.

friedensnobelpreis logoOslo. - Die Kinderrechts-Aktivisten Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien erhalten den Friedensnobelpreis 2014. Das hat das Nobel-Komitee am Freiltag in Oslo bekannt gegeben. Die beiden hätten sich dafür eingesetzt, dass junge Menschen zur Schule gehen könnten, statt ausgebeutet zu werden, begründete das Nobel-Komitee in Oslo die Preisvergabe. Damit hätten sie gegen Unterdrückung und für das Recht auf Bildung gekämpt.

Seit nunmehr sechs Jahren unterstützt "Daraja" HIV-positive Menschen in der Kleinstadt Emali, in Kenia. Aus vielen Projektbesuchen und Gesprächen mit den Menschen vor Ort wissen wir um die zahlreichen Probleme, die die Krankheit für die ganze Familie mit sich bringt. Der Verlust des Arbeitsplatzes, soziale Stigmatisierung und eine instabile Gesundheit sind oftmals die Folgen einer HIV-Erkrankung. Besonders dramatisch ist die Situation für Kinder, die mit dem HI-Virus infiziert sind. Der Weg in ein normales Leben scheint für viele von vornherein versperrt zu sein.

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Berlin. - Erfahrungen der zivilen Konfliktbearbeitung in Transformations- und Demokratisierungsprozessen diskutieren vom 6. bis 10. Oktober Partner des Weltfriedensdienstes (WFD) in Berlin. Sie berichten über die schwelenden Konflikte abseits des Medieninteresses, die durch Schweigen, Vorurteile und Traumatisierungen genährt werden und häufig wieder in Gewalt umschlagen können.

misereorAachen. - Die Vereinten Nationen sprechen von der aktuell schlimmsten Hungerkrise der Welt. Fast vier Millionen Menschen im Südsudan seien bis mindestens Ende 2015 auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, berichteten Partner von MISEREOR vor Ort. "Das vom jahrzehntelang andauernden Bürgerkrieg geschüttelte Land steht am Abgrund", sagte Sebastian Kämpf, der als MISEREOR-Berater im Südsudan arbeitet.

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Osnabrück. - 150 Millionen alte Menschen in 96 Ländern sind ohne eine finanzielle Absicherung im Alter. Deshalb fordert HelpAge Deutschland von der Bundesregierung, sich bei den Verhandlungen für eine neue Entwicklungsagenda (post-2015) für die soziale Absicherung älterer Menschen weltweit einzusetzen. Die internationale Entwicklungsorganisation hat zum Weltaltentag am 1. Oktober den "Weltalten-Index 2014" veröffentlicht, der aufzeigt, dass die Gruppe der älteren Menschen weltweit schneller wächst als jede andere Altersgruppe.

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