Asien

Kabul. - Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch suchten Angehörige und Helfer am Dienstag weiter nach Überlebenden. Nach offiziellen Angaben aus Afghanistan und Pakistan starben mehrere Hundert Menschen bei dem Beben der Stärke 7,5, dessen Epizentrum in Badachschan im Dreiländereck zwischen Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan lag. Die Hilfe gestaltet sich schwierig, weil zahlreiche Straßen und Wege in der bergigen Region unpassierbar sind.

Neu Delhi. - Ein starkes Erdbeben hat den Nordosten Afghanistans erschüttert. Das Beben, das nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam die Stärke von 7,5 erreichte, war auch in Pakistan und Indien zu spüren. Behördenangaben zufolge wurden Dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt.

Flussaue in der Mongolei. Foto: IGB

Berlin. - Wasser ist in der Mongolei ein rares Gut. Bergbau, Industrie und Weidewirtschaft gefährden vielerorts Grundwasser und Oberflächengewässer. Besonders stark davon betroffen ist das Kharaa-Flussgebiet im Norden der Mongolei, das deshalb als Modellregion für das Projekt "Integriertes Wasserressourcen-Management in Zentralasien" ausgewählt wurde. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) bauen dort gemeinsam mit mongolischen Partnern ein innovatives Monitoring-System für Flussauen auf.

hrw logo 200Bangkok. - Thai authorities should release 64 asylum seekers detained in a recent raid who are being held in immigration detention, Human Rights Watch said on Wednesday. The asylum seekers - including 7 children - are from Pakistan and Somalia, and possess “person of concern” documents issued by the United Nations refugee agency.

knhDuisburg. - Kleine Bäche, die zu mächtigen Strömen werden, verzweifelte Menschen, die im hüfthohen Wasser stehen, zerstörte Straßen, Wohnhäuser und Schulen: Pakistan ist immer wieder von Flutkatastrophen betroffen. Im August stellte die Kindernothilfe 150.000 Euro Soforthilfe für Familien in den aktuell von der Flut betroffenen Regionen Sindh und Punjab zur Verfügung. Die Organisation hat am Donnerstag darauf hingewiesen, dass die Not der Menschen von der Weltöffentlichkeit kaum noch wahrgenommen wird.

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