Lateinamerika

amerika 21San Salvador. - Der Beschluss des Heimatschutzministeriums der USA vom 8. Januar 2018, das TPS-Programm (Temporary Protected Status) für rund 200.000 Menschen aus El Salvador in den USA zu beenden, hat national und international heftige Proteste provoziert. Die Konsequenzen für die betroffenen Menschen seien existenziell bedrohlich. Auch eine geplante Übergangszeit von 18 Monaten beschwichtige die Kritiker nicht, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag.

amerika 21Bogotá. - Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos hat am Mittwoch den Rückzug seiner Delegation von den Friedensverhandlungen mit der Guerrillaorganisation ELN angeordnet. Nachdem es mit dem Auslaufen des bilateralen Waffenstillstands zu einem Anschlag auf eine Öl-Pipeline im Departement Casanare gekommen war, kündigte Santos den sofortigen Abzug des Chefunterhändlers Gustavo Bell an. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Donnerstag berichtet.

amerika 21Chiapas. - Im Fall der über 5.000 seit November vertriebenen Tzotzil-Indigenen in den Regionen Chalchihuitán und Chenalhó in Mexikos Bundesstaat Chiapas hat die Lokalregierung informiert, dass die Vertriebenen ab dem kommenden Dienstag in ihre Häusern zurückkehren können. Die Hilfe solle intensiviert werden. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Freitag berichtet. 

amerika 21Berlin. - Das Jahr 2018 wird zum Superwahljahr für Lateinamerika und die Karibik. Neue Präsidenten werden in Brasilien, Venezuela, Mexiko, Kolumbien, Paraguay, Costa Rica sowie Kuba bestimmt. Damit werde sich auch entscheiden, ob die konservative Restauration in der Region weitergeführt werden kann oder ob sich die zentristischen und progressiven Kräfte wieder durchsetzen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag.

amerika 21Chiapas. - Die mexikanische Erzdiözese San Cristobal fordert von der Regional- und der Bundesregierung schnelles Handeln im Fall der 5.000 Tzotzil-Indigenen im Bundesstaat Chiapas. Die Menschen seien aufgrund zunehmender Gewalt von Seiten paramilitärischer Gruppen der Region in die Berge geflohen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Freitag. 

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